Hymer Vintage Camping 2026

Erwin Hymer Museum Bad Waldsee

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Am Wochenende von Freitag, den 7. bis Sonntag, den 9. August 2026, haben die Vintage Camper Days am Standort des Erwin Hymer Museums in Bad Waldsee unter strahlend blauem Himmel und heißer Sonne stattgefunden. In der zweiten Auflage verwandelten sechzig historische Campingfahrzeuge und Gespanne mit ihren Fahrern und Begleitern das großzügige Außengelände des Museums in einen einzigartigen Campingplatz oder, vielleicht passender beschrieben, in ein kleines Campingdorf mit dem Charme vergangener Jahrzehnte. Die faszinierende Architektur des Museums im Hintergrund wirkte dabei wie ein moderner Gegenpol zu dem nostalgischen Spektakel.

Video-Impression

Laufzeit: 9:40 Minuten

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Die Vintage Camper Days: Unserer Meinung nach und auch so wie wir es vernommen haben, stellt dieses Event eine höchst gelungene Veranstaltung dar. Mit Sicherheit wird sich das Ereignis mit den Wiederholungen in den kommenden Jahren einen großen Namen in der Nostalgiecamper-Szene machen.

Tiefenentspannt unter Sommersonne

Wir von Lakeside Cinematics waren dabei und wir sind äußerst angetan und begeistert. Die Leute allesamt nett und tiefenentspannt, die Fahrzeuge vielfältig und sehr interessant, selbstverständlich auch das jeweilige Anhängsel. Auch VW- und andere Busse bis hin zur zehn Meter langen Wohnung auf Rädern konnten wir teilweise bis ins Innere „inspizieren“. Die Sommersonne hatte ordentlich auf die Dächer und Zelte draufgehalten, sodass es gegen Samstagmittag recht ruhig wurde. Jedoch hatten wir am frühen, vorhergehenden Abend des Freitags, dem Anreise- und Aufbautag, die Gelegenheit, mit dem ein oder anderen etwas zu plaudern. In unserem Video zum Event haben wir einiges davon festgehalten.

Fotogalerie zu unserem Bericht

Zu unserem jeweiligen Event-Bericht können unsere Fotos in der zugehörigen Fotogalerie angesehen und heruntergeladen werden. Die Fotos sind hochauflösend und urheberrechtsfrei für den privaten Gebrauch. Falls Fotos gewerblich genutzt werden - Print wie Web - bitten wir um den Quellverweis >Lakeside Cinematics<. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Das eindrückliche Domizil des Erwin Hymer Museums bildet einen bemerkenswerten Rahmen für die Geschichte der Reisemobilität. Die faszinierende Architektur des Museums im Hintergrund wirkte mit seinen riesigen Glasflächen wie ein moderner Gegenpol zu dem nostalgischen Spektakel. In den Glasflächen spiegelt sich das bunte Treiben wider.
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Das Besitzerpaar mit ihrem 10 Meter Wohnmobil, einer Wohnung auf Rädern. Er zeigte uns das Innere seines Kolosses und erzählte uns wo er und seine Frau am liebsten mit ihrem Gefährt hinfahren.
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Nostalgie pur: Bei jedem Fan der guten alten Zeit, so wie meine Person es ist, schlägt das Herz höher beim Anblick solcher Bilder. Wir laden Sie mit unserem Bericht dazu ein, diese gute alte Zeit zu erleben und zu genießen. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer nachfolgender Ausarbeitung eine Freude bereiten.

Das Museum, ein architektonischen Ensemble

Wir wollen an dieser Stelle betonen, dass wir auch sehr beeindruckt vom Bauwerk oder, besser gesagt, vom architektonischen Ensemble des Museums sind. Die markante Formensprache und die enormen Glasflächen sind von einer faszinierenden Klarheit geprägt. Das eindrückliche Domizil bildet einen bemerkenswerten Rahmen für die Geschichte der Reisemobilität, die im Inneren ausgestellt ist. Nicht minder beeindruckend präsentiert sich das Innere des Museums. Großzügige Räume, klare Linien und eine außergewöhnlich stimmige Inszenierung schaffen eine harmonische Atmosphäre. 

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Der Rundgang selbst wird zu einer Reise

Es werden die ausgestellten Fahrzeuge nicht einfach nur gezeigt, sondern regelrecht in Szene gesetzt werden. Licht, Architektur und Ausstellungsgestaltung greifen ausgewogen ineinander. Der Rundgang selbst wird zu einer Reise über die Alpen, nach Italien, nach Indien, an die Ostsee, nach Marokko und Nordamerika, nach Skandinavien, an den Atlantik und in die Zukunft. Zu erleben sind die Jahrzehnte des mobilen Reisens sowie Design- und Entwicklungsgeschichten und auch einige Kuriositäten.

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Familienfoto
Vor dem großen Bild, das die Monument Valley, die Wüstenlandschaft auf dem Colorado-Plateau zeigt, posiert die Familie im Western-Style vor der Fotobox.

Veranstalter Erwin Hymer Stiftung

Die Erwin Hymer Stiftung wurde 2001 vom 2013 verstorbenen, ehrenwerten Erwin Hymer gegründet. Nach mehrjähriger Konzeption eröffnete das Erwin Hymer Museum im Oktober 2011. Träger ist die gemeinnützige Erwin Hymer Stiftung. Das Museumsgebäude umfasst rund 10.000 Quadratmeter. Die Dauerausstellung beansprucht etwa 6.000 m², hinzu kommen ungefähr 2.000 m² Sonderausstellungs- und Eventflächen. Das Interessante ist, dass das Museum nicht nur Hymers Campingmodelle präsentiert. Hier wird die Kultur- und Technikgeschichte des mobilen Reisens mit historischen Caravans, Reisemobilen und anderen Fahrzeugen unterschiedlichster Hersteller erzählt. Im Mittelpunkt stehen jedoch auch reisende Menschen, ihre Reiseziele, Sehnsüchte und Geschichten.

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Campingbus
Nostalgie pur: T1 Bulli Campingbus in Topzustand, sowohl optisch, als auch camperisch. Auch ein Traum junger Leute, denn was braucht man mehr um Freiheit zu erleben?

Nostalgische Campingkultur

Museumsdirektor Sascha Fillies beschreibt das Eventkonzept als Verbindung von besonderen Fahrzeugen und einer entspannten Festivalatmosphäre. Das Camper-Treffen ist somit anders als eine klassische Oldtimerveranstaltung. Man kann das Event nicht vergleichen, denn es ist eine andere Welt. Und zwar diejenige von Oldtimer-Camping-Fans. Im Mittelpunkt steht ganz klar die Campingkultur in Verbindung mit der Nostalgie des früheren Reisens sowie der persönlichen Begegnung Gleichgesinnter. Das Lebensgefühl der Camping-Begeisterten ist frei von Stress, sie haben allesamt eine gemütliche Natur und sind äußerst lebensfroh. Ich denke, dass ein Reisemobil für viele Menschen eine wunderbare Möglichkeit sein kann, ihrem Leben noch einmal ganz neue Perspektiven zu eröffnen. Das gilt für jene, die mit dem Eintritt in den Ruhestand plötzlich über mehr freie Zeit verfügen, ebenso wie für jüngere Menschen, die dem Alltag hin und wieder entfliehen und etwas Neues erleben möchten. Ein Reisemobil schafft dabei eine besondere Form von Freiheit: einfach aufbrechen, neue Orte entdecken, Menschen begegnen und die Welt ein kleines Stück weit wieder zum Abenteuer werden lassen.

Fotogalerie zu unserem Bericht

Zu unserem jeweiligen Event-Bericht können unsere Fotos in der zugehörigen Fotogalerie angesehen und heruntergeladen werden. Die Fotos sind hochauflösend und urheberrechtsfrei für den privaten Gebrauch. Falls Fotos gewerblich genutzt werden - Print wie Web - bitten wir um den Quellverweis >Lakeside Cinematics<. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Ein wunderbares Szenario zum verlieben, ganz am Anfang der Nostalgie-Parade: Dieses rote Glas Goggomobil Coupé TS 250 ist ein legendärer deutscher Kleinwagen aus den 1950er und 1960er Jahren. Dahinter ein Holz-Wohnwagen und ein Strandkorb. Das Fahrzeug wird oft als „Ferrari des kleinen Mannes“ bezeichnet und ist ein sehr beliebtes Sammlerobjekt.
Traktorcamping
Dieser Trecker mit dazu gehörigem Miniwohnwagen gehört Rainer. Er ist nebenbei stolzer Besitzer eines Rolls-Royce aus dem Jahr 1939 und privat fährt er einen Tesla.
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Schick vor dem Erwin Hymer Museum platziert; ein sehr schöner VW T1 Samba Bus, einem Dreirad oben drauf und einem nostalgischen Wohnanhänger daran.
Spielplatz-Kind
Es waren nicht viele Kinder dabei. Doch für die Kinder die da waren, gibt es ja unter anderem den Hymer Museums Spielplatz mit einem großen Campingmobil aus Holz.
Spielplatz-Globus
Dieser Holzglobus befindet sich auf einem Pfahl auf dem Hymer Museum Spielplatz. Er stellt die Weltkugel dar und steht für die ganze Welt des Reisens. Für mich persönlich ist dieses kleine Detail ein echtes Indiz für die Detailliebe mit der das Erwin Hymer Museum seine Besucher begeistert.
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Das Vintage Camping Days Areal beim Erwin Hymer Museum. Wohlbehütet eingezäunt hatten die Nostalgie-Camper Ihre Ruhe und konnten das Camping-Festival unter blauen Himmel ohne Störung einfach genießen.

Brötchenservice, Barbecue und Unterhaltung

Das „Camping-Days-Szenario“ lässt sich wie folgt beschreiben: Nach und nach tuckern die Fahrzeuge auf dem abgesperrten Gelände ein. Nur angemeldete Teilnehmer sind gestattet. Fremde Zuschauer gibt es kaum bzw. waren einige Camper dabei, die nicht innerhalb des Geländes des Hymer Museums ihren Platz fanden, sondern außerhalb auf dem angrenzenden Parkplatz. Denn es ist eine Voraussetzung, dass das Mobil ein historisches ist. Die draußen stehenden Fahrzeuge waren also jüngeren Baujahres, zumindest vom Fahrzeug her gesehen. Sie ließen es sich nicht nehmen, das Event dennoch als Gäste miterleben zu dürfen.

Fahnen

Fotogalerie zu unserem Bericht

Zu unserem jeweiligen Event-Bericht können unsere Fotos in der zugehörigen Fotogalerie angesehen und heruntergeladen werden. Die Fotos sind hochauflösend und urheberrechtsfrei für den privaten Gebrauch. Falls Fotos gewerblich genutzt werden - Print wie Web - bitten wir um den Quellverweis >Lakeside Cinematics<. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Die Camper bauen ihr „Zuhause“ auf und dekorieren es liebevoll mit Accessoires, die den nostalgischen Charme sowie das Urlaubsflair noch verstärken. Vor dem Mobilheim werden dann wie üblich die Sitzgelegenheiten platziert, der Sonnenschutz installiert, der kleine Gasgrill zum Kaffeekochen aufgestellt usw. Richtig kochen musste man nicht, weil das Erwin Hymer Museum eigens eine Gastronomie bietet, wo es Verschiedenes zu essen und zu trinken gibt. Da es ja nur ein Kurztrip ist und kein wochenlanger Urlaub, haben die wenigsten, soweit wir wissen niemand, ihre Kühlbox bis an den Rand mit Grillgut o. Ä. gefüllt. 

Camping-Aufbau
Unter Beobachtung seiner Frau, wird das Spannseil für den Erdhaken genau abgeschnitten. Ich dachte mir beim fotografieren noch, dass ihr Mann das Seil möglicherweise etwas zu kurz abschneidet. Doch seine Frau hat ihn mit gehobener Stimme gerade noch daran gehindert.

Am Samstagabend gab es für die Camper zudem ein Barbecue. An beiden Abenden spielte Live-Musik und sorgte für eine tolle Atmosphäre und viele Gespräche. Zum Rahmenprogramm gehörten auch im Teilnahmepreis enthaltene Sonderführungen durch das Museum sowie ein Vortrag „Im Bulli auf dem Hippie-Trail“ und die Workshops „Sattler Spezial“ sowie „Oldtimergutachten“ in der Museumswerkstatt. Es gab für alle Stromanschlüsse, eine Sanitäranlage und zum Frühstück einen Brötchenservice für die Camper. Wie eingangs erwähnt, brauchten sich die Camper nicht über schlechtes Wetter zu beklagen, eher über die drückende Hitze. Gut, wenn man eine Klimaanlage sein Eigen nennen kann, was jedoch nur den wenigsten beschieden ist. Allerorts waren lesende Camper zu beobachten, die, dem Alltag entflohen, sitzend im Campingstuhl ihrer Seele Raum ließen.

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Sehr sympathischer Mensch, ein Software-Experte, der gerade ein Apfel-Päuschen einlegt. Sein liebevoll ausgebauter T1 VW Bus hat mich voll in seinen Bann gezogen. Eine derartige Hingabe zur Perfektion im Detail in Verbindung mit einer besonderen Nostalgie-Ästhetik hat mich schwer begeistert. Seine Arbeit ist auch in unserem Video zu sehen.

Teilweise lange Anfahrten

Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein wirklich lustiger Schweizer, mit dem ich gesprochen habe, erzählte mir, dass er die gut 220 Kilometer von der Zentralschweiz nach Bad Waldsee ganz gemütlich in viereinhalb Stunden mit seinem Opel Ascona P1 Baujahr 1957 zurückgelegt habe. Eile ist für ihn kein Thema: „Wir wollen den alten Dingen nicht zu viel zumuten“, sagte er scherzhaft, aber zugleich liebevoll und zeigte mir voller Stolz sein betagtes, wunderschönes Fahrzeug im Original-Zustand. 

Schweizer-Hochformat

Von Hamburg nach Bad Waldsee

Was tut man nicht alles für ein paar Tage Camping. Bzw. war es ja nicht irgendein Camping. Sondern ein Treffen von Nostalgiecampern wie er. Der Camper mit der längsten Anfahrt, so vermuten wir es jedenfalls, weil wir mehrere Camper interviewten, ist mit seinem „Louis de Funès Citroën DS“ und angehängtem Oldsmobile-Campingwagen extra aus Hamburg angereist. Die Strecke nach Bad Waldsee zum Erwin Hymer Museum, die er zurücklegen musste, beträgt gut 750 Kilometer. Sein Citroën zog dabei brav den nostalgischen Anhänger über die Fahrbahn und zeigt somit eindrucksvoll, dass auch altes Eisen noch lange Strecken ohne Probleme bewältigen kann. Wie er mir im Hamburger Slang erzählte, hat er zweimal nachgetankt. Schließlich hat seine französische Eleganz ordentlich zu ziehen gehabt und war auch deshalb ein wenig durstig. 

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Viele hundert Kilometer mit dem Traktor

Ein Traktor-Liebhaber erzählte mir von einer Reise nach Südtirol, wo er gut 370 km pro Weg mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 Stundenkilometern mit seinem Traktor zurücklegte. Wir haben viel erfahren von den Campern, die zu unserer Freude gerne von ihren Erlebnissen berichteten. Es war sehr belustigend, doch gab es auch Begegnungen, die mich tief berührten. Mit zwei Ehepaaren, bei denen jeweils einer der beiden Partner mit einer schweren Erkrankung leben muss, habe ich gesprochen. Wie ich feststellte, schenkt ihnen das Reisen ein Stück jener Lebensqualität, die im Alltag durch die Krankheit so nicht möglich ist.

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Buchfüllende Gespräche

Nicht uninteressant zu erwähnen ist, dass einige der Nostalgiecamper weitere Oldsmobile in ihrem Besitz haben. Z. B. Rainer, der mit seinem alten Trecker und Miniwohnwagen gekommen ist. Er ist nebenbei stolzer Besitzer eines Rolls-Royce aus dem Jahr 1939 und privat fährt er einen Tesla. Die Gespräche mit den Klassikercampern waren, wie wir es erwartet haben: Buchfüllend! Das ist das, was wir so lieben an Oldtimer-Events: die spannenden und z. T. auch lustigen Geschichten, die jeder zu erzählen hat, sowohl persönlich als auch über seine Abenteuer mit seinen Fahrzeugen.

Rainer-Treker

44 Jahre T2 Daily Driver

Ein sogenannter „Daily Driver“ und ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie langlebig ein Fahrzeug sein kann: Seit mittlerweile 44 Jahren fährt er ein und denselben VW-Bus, einen T2 Kombi Campervan. Kein Museumsstück, das nur bei schönem Wetter aus der Garage geholt wird, sondern ein Fahrzeug, das tatsächlich noch regelmäßig genutzt wird. Von Bensheim nach Bad Waldsee zu den Vintage Camper Days legte der betagte Volkswagen und treue Freund mit seinem Fahrer die Strecke in gut vier Stunden zurück. Eine tolle Sache, dass über vier Jahrzehnte für einen T2 VW-Buss im täglichen Gebrauch kein Problem sind. 

Campervanfahrer

"Born to camp" - Camper & Co

Leute lernt man kennen, wenn man sich mit ihnen unterhält. Wie zum Beispiel den „Born-to-Camp“-Camper, der 2006 in der dreiteiligen österreichischen ATV-Reportage „Camper & Co.“ zu sehen war. Auch in zwei weiteren TV-Sendungen war er als Gasprüfer für Campingmobile ein gefragter Fachmann. Er und seine Frau sind, wie es sein T-Shirt schon treffend auf den Punkt bringt, offenbar tatsächlich „born to camp“. In unserem Video kommen die beiden selbst zu Wort.

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Allerorts waren die Camper im kommunikativen Austausch. Ob Benzingespräche führen, Fachsimpeln, Erfahrungen austauschen oder Tipps abholen, jeder kommt auf seine Kosten bei den Hymer Vintage Camping Days.
Vintagekoffer
Wer mit einem gewissen Blick für Details ausgestattet ist, hat bei den Vintage Camper Days jede Menge davon sichten können. Nostalgie pur, mit Herz und Charme in Szene gesetzt, nicht aufdringlich - sondern ganz dezent.
Hymer
Wie mir erklärt wurde, hat die Hymer GmbH & Co. KG selbst nicht viel mit dem Erwin Hymer Museum zu tun. Es sind zwei eigenständische Unternehmen. Klar ist, dass das Museum seinerzeit aus Herr Hymers Initiative heraus von dem Gründer Erwin Hymer entstanden ist. Erwin Hymer war auch leidenschaftlicher Sammler historischer Freizeitfahrzeuge. Seine über Jahre zusammengetragene Sammlung aus unterschiedlichsten Ländern und von unterschiedlichsten Herstellern bildete den Grundstock für das heutige Erwin Hymer Museum. Erich Hymer ist im April 2013 verstorben, er wurde 82 Jahre alt.

Ereignis der besonderen Art

Alles in allem war es für uns ein Ereignis der besonderen Art, nicht alltäglich, nicht vergleichbar. Das Team rund um die Projektleitung, vom Torwächter über die Einweiser bis zum Catering, machte einen routinierten Eindruck, als würde es solch ein Event alle Tage durchführen.

 

Wir hoffen, dass wir mit unseren Foto- und Video-Impressionen zumindest einen kleinen Eindruck von einem Event vermitteln können, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es waren nicht nur die außergewöhnlichen Fahrzeuge, die besondere Atmosphäre oder die vielen liebevollen Details, sondern vor allem die Menschen und ihre Geschichten, die diesen Tagen ihren ganz eigenen Charakter verliehen haben.

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Fotogalerie zu unserem Bericht

Zu unserem jeweiligen Event-Bericht können unsere Fotos in der zugehörigen Fotogalerie angesehen und heruntergeladen werden. Die Fotos sind hochauflösend und urheberrechtsfrei für den privaten Gebrauch. Falls Fotos gewerblich genutzt werden - Print wie Web - bitten wir um den Quellverweis >Lakeside Cinematics<. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Wir möchten uns herzlich bei Sascha Fillies, dem Museumsdirektor, und Markus Böhm, dem stellvertretenden Museumsdirektor und Leiter der Sammlung, für die unkomplizierte Gestattung unserer Medienbegleitung der Vintage Camper Days 2026 bedanken.

 

Lindau, den 10. August 2026
Michael Gfrerer

Lakeside-Cinematics-Moggie01
Unser Lakeside Cimematics Media Car war selbstverständlich auch dabei. Hier auf dem großen Platz vor dem Erwin Hymer Museum in Richtung des Spektakels aufgenommen.

Autor

Michael Gfrerer

Fotograf, Redaktion

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